Hurra!!!

51 Teilnehmer des Garagenflohmarkts am 20. Juli 2014 freuen sich auf gute Geschäfte.

Die Cafeteria ist ab 11 Uhr auf dem Hof Heinrich Krone geöffnet.

 

 

 

 

Folgender Artikel wurde für die Halokaz verfasst:

 

 

     

Ein Fest mit unterschiedlichen kulturellen Akzenten wagte der Verein „800 Jahre Asel e.V.“. Im Mittelpunkt der drei gelungenen Veranstaltungen unter dem Motto „Keine Angst vor Kultur“ standen Film, Literatur und Musik.

 

Als zur Filmnacht der Umberto-Eco-Klassiker „Der Name der Rose“ auf einer Großbildleinwand gezeigt wurde, bot die ideenreich hergerichtete Scheune auf Wiechens Hof ein wunderbares mittelalterliches Ambiente. Mittelalterlich gewandete Filmfreunde wurden mit einer roten Rose überrascht. Auch der „Wanst“ kam bei „Mönchs-Sud“, „Hexengebräu“ und „Flammeus Crustum“ nicht zu kurz.

 

„Frühstück mit Buch“ war der lockere Titel eines inhaltsreichen Literaturfrühstücks am nächsten Morgen im katholischen Pfarrheim. In sieben Lesungen stellten Aseler Leseratten anderen Lesehungrigen ihre Buchempfehlungen mit breiter Palette vor: Mal etwas Ernstes, mal etwas Lustig, mal etwas Bekanntes, dann wieder Unbekanntes. Das mitveranstaltende Büchereiteam hatte außerdem ein leckeres Frühstücksbuffet gezaubert. So kamen Geist und Magen gleichermaßen auf ihre Kosten.

 

 

     

Zum Abschluss des gut besuchten Kulturfestes gab es Musik zum Zuhören und Genießen. Hinter „Enjoy the music“ steckte ein genussvoller Abend mit mehreren ganz unterschiedlichen musikalischen Akzenten. Zunächst hatten die Kinder des Schulchores „Little Lights“ die Herzen der Zuhörer in Wiechens Scheune erwärmt. Dann bewies der Chor „Die Tontauben“ aus Asel, wie groß und breit sein Repertoire bereits

 

 

 

geworden ist. Des Weiteren zog ein „Laird of Glenmore“ mit seinem Dudelsack und mit vielen neugierigen Kindern im Schlepptau in die Scheune ein. Der Ex-Aseler Matthias Hübner erzählte mit schottischen Dudelsackklängen die traurige Geschichte der Bravehearts.

 

Krönender Abschluss war das einstündige Konzert der Varifocal-Jazz-Lounge aus Hildesheim. Mit ihren schwungvollen Jazz-Rhythmen und prächtigem Gesang entfachten sie endgültig Begeisterungsstürme beim Aseler Publikum.

 

Ideengeberin Christiane Struck sowie die Vereinsvorsitzenden Wolfgang Breuer und Heike Neumann waren gleichermaßen angetan vom Erfolg dieser ersten Aseler Kulturtage. Der Mut, etwas Neues anzugehen, wurde belohnt. Nun wartet Asel darauf, ob diese etwas andere Form eines Dorffestes wiederholt oder sogar weiter einwickelt werden kann.